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2500,-€ Spende von pluss Personalmanagement Lübeck

 

Anlässlich der Feier zum 25jährigen Bestehen der pluss Personalmanagement Lübeck GmbH rief der Geschäftsführer Jörg-Peter Otto Kollegen, Mitarbeiter und Freunde dazu auf, anstelle von Geschenken eine Spende an unseren ePunkt zu errichten.

 

2500,-€ sind auf diesem Wege zusammen gekommen, um die ehrenamtliche Arbeit in Lübeck weiterhin zu fördern. 

 

Die ausführliche Pressemitteilung, erschienen in der "Märkte und Menschen"- Ausgabe der Lübecker Nachrichten, finden hier

 

 

 

Gemeinsam für soziales Engagement

 

ePunkt und Geschwister Prenski-Schule unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

 

„Ohne soziales Engagement geht unsere Gesellschaft vor die Hunde“, unter dieser Überschrift könnte das gemeinsame Anliegen zur weiteren Förderung von bürgerschaft­lichem Engagement der beiden Kooperationspartner ePunkt – das Lübecker Bürgerkraftwerk e.V. und Geschwister Prenski-Schule kurz und etwas salopp zusammen gefasst werden.

(...)

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier

 

 Stadtzeitung 21 07 2015 klein

 

 

LNP 2015 Lübecker  Stadtzeitung

 

 

 

Neue Artikelserie in der Stadtzeitung Lübeck: Ehrenamtliche und ihre Ehrenämter

 

"Ehrenamt - ein scheues Reh" - Interview Dr. Peter Delius (Vorstand ePunkt) vom 7.10.2014

 

"Die Deutschland - Erklärerin" - ein Gespräch mit "Sprachpatin" Frau Werbeck vom 18.11.2014

 

"Schritt für Schritt zum richtigen Klick" - Einblicke in den PC-Kurs des Eichholzer Mehrgenerationenhaus vom 25.11. 2014

 

"Der singende Damen-Chaffeur" - unterwegs mit dem AWO-Fahrer Hans-Günter Wachowski vom 23. 12. 2014

 

 

Pressemitteilung zum "Lübecker Nachbarschaftspreis 2015"

(Stand 23. September 2014)

 

2015 wird ePunkt - das Lübecker Bürgerkraftwerk e.V. zum zweiten Mal den mit 5.000 € dotierten „Lübecker Nachbarschaftspreis“ (LNP) ausschreiben. Mit dem Preis soll nachbarschaftliches Engagement als Grundbaustein sozialen Zusammenlebens gefördert und öffentlich wahrnehmbar gemacht werden. Angesprochen sind Projekte oder Forschungsvorhaben, die für eine Stadt wie Lübeck beispielhaft und richtungsweisend sein könnten.
Bewerbungen sind ab sofort möglich und der Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2015 (verlängert). Der Preis selbst wird im Februar 2015 bei einem Empfang der Stadtpräsidentin im Audienzsaal des Rathauses übergeben.
Möglich wurde dieser hochdotierte Preis durch einen anonymen Lübecker Bürger, der dem Lübecker Bürgerkraftwerk Mittel für die Ausschreibung zur Verfügung stellt. Sie sind zweckgebunden. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

Nachbarschaft organisiert ein Feld unterschiedlicher sozialer Rollen und Beziehungen. Hier messen sich die Wertewelten von Familien, hier regulieren sich die Beziehungen von Eltern zu Kindern und Kindern zu Eltern. Von der Nachbarschaft hängt es ab, ob würdiges Altern gelingt. So ist das Leitthema des diesjährigen Preises „Nachbarschaft verbindet Generationen“.
Für die Jury konnten Dr. Josef Bura (Sozialwissenschaftler, Hamburg), Ertrud Mühlens (Netzwerk Nachbarschaft, Hamburg), Carlotta Giustozzi (Sozialwissenschaftlerin und Preisträgerin 2013) und Birgit Reichel (Leiterin der Nachbarschaftsbüros, Lübeck) gewonnen werden. Den Vorsitz der Jury wird Dr. Peter Delius (1. Vorsitzender von ePunkt) übernehmen.

 

Weitere Informationen: Lübecker Nachbarschaftspreis
Sigrid Fischer (Koordinatorin)                Dr. Peter Delius (1.Vorsitzender)
Kontakt und Ausschreibungsunterlagen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung zur Veranstaltungsreihe "Nachbarschaft in Zeiten der Globalisierung"

(Stand 11. Juni 2014)

 

Nachbarschaft bringt das Beste und das Schlechteste in uns hervor - berührende Gemeinschafts-Erlebnisse und absurde Maschendrahtzaun-Streitigkeiten. Kaum jemand weiß mehr über uns als die fremden Menschen von nebenan...

Eins ist sicher: In Zeiten der Globalisierung ist Nachbarschaft von größerer Bedeutung denn je - und das nicht nur zum Empfang von Amazon-Paketen. Die Stadt Lübeck mit ihren heimeligen, mittelalterlichen Häuschen verführt besonders dazu, von harmonischem Miteinander zu träumen. Hier gibt es überdurchschnittlich viele geplante Nachbarschaften. Aber wovon hängt es ab, ob sie gelingen? Ist gute Nachbarschaft planbar oder reines Glück?

 

Die Veranstaltungsreihe will Zeichen setzen, Ideen aufwirbeln, Initiativen stärken. Lübeck als soziale Stadt voranbringen. Und am Ende gibt es sogar einen Preis!

 

Start der Veranstaltungsreihe ist am 18. Juni der Vortrag in der Aegidienkirche "Die Sehnsucht nach der großen Familie - Warum Nachbarschaftsprojekte boomen und doch manchmal scheitern" von Dr. Peter Delius.

 

Alle weiteren Veranstaltungen finden Sie hier im Flyer zur Reihe (Download Flyer).

Organisiert und getragen wird die Vortragsreihe von einem sehr breiten Organisationsteam: Der ePunkt in Kooperation mit Deutscher Mieterbund, Conplan, Grundstücksgesellschaft "Trave", Nachbarschaftsbüros, Haus & Grund Lübeck, VHS, Theater Combinale, ArchitekturForumLübeck, Lübeck Management, Kirchengemeinde St. Aegidien, Forum für Migrantinnen und Migranten in Lübeck.

Zum Artikel in den Lübecker Nachrichten: http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/E-Punkt-setzt-auf-gute-Nachbarschaft

 

Mehr Förderer fürs Bürgerkraftwerk: Frühjahrsputz-Gewinner steht fest!

(Mitteilung zum Abschluss der Spendenkampagne 2013, 27.3.2014)


Mit der Kampagne “Ehrenamt fällt nicht vom Himmel“ hat ePunkt- das Lübecker Bürgerkraftwerk  Ende 2013 über 50 Fördermitglieder gewonnen. Der Verein, der eine Ehrenamts-Vermittlungsstelle betreibt und ohne öffentliche Mittel auskommen muss, ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Kampagne. Die Teilnehmer aber auch: Unter den neuen Förderern wurden attraktive Preise verlost, darunter als einer der Hauptpreise  Reinigungsleistungen durch die Fa. Bockholdt im Wert von 3 x 200 Euro („Frühjahrsputz“). Zusätzlich wurden zahlreiche Einkaufsgutscheine von engagierten Lübecker Firmen verlost.
Der Stadtpräsidentin Gabi Schopenhauer liegt Bürger-Engagement am Herzen, sie übergab den Gutschein am Montag, dem 24.3.14 Uhr persönlich an einen der Gewinner, Herrn Nagy-Ohltmann. Barbara Lentwojt (Fa. Bockholdt) hatte bei der Preisübergabe gleich einen Gebäudereiniger (Herrn Peters) mitgebracht und meinte: „Bürger-Engagement ist wichtig für Lübeck. So etwas unterstützen wir gerne!“


„Nur wenn es uns gelingt, auf Dauer mehr LübeckerInnen davon zu überzeugen, dass Bürger-Engagement professionelle Unterstützung braucht mit einer guten finanziellen Basis, wird es auch in Zukunft eine Freiwilligenagentur in Lübeck geben“, sagt Dr. Peter Delius, der Vereinsvorsitzende von ePunkt.

 

 

Pressemitteilung zur neuen Spendenkampagne 2013 (21.8.2013): Rückenwind fürs Ehrenamt

 

Pressemitteilung zum Pressegespräch am 22.8.2013 "Rückenwind fürs Ehrenamt - Bürgerkraftwerk startet Kampagne": zum Download hier.

 

Hintergrund der Kampagne:

Hinter ePunkt als unabhängige Beratungsstelle steht ein lebendiges Team, in dem viele Freiwillige mitarbeiten - unter professioneller Führung. Jede Vermittlung in ein Ehrenamt, jedes Projekt kostet Geld.

Wir freuen uns, dass ePunkt größer geworden ist und es zeigt, dass Lübeckerinnen und Lübecker sich für Andere engagieren und das Leben in ihrer Stadt mitgestalten. Die Zahl der Vermittlungen sowie der Mitglieder und Unterstützer ist stetig gewachsen. Damit es so bleibt, braucht ePunkt Unterstützung: Spenden mindestens 200 Leute 1 Euro im Monat für ein Jahr an den ePunkt, werden attraktive "Wohlfühl-Preise"unter den Spendern verlost - wenn sich bis Ende 2013 mindestens zweihundert Menschen finden.

 

 

Pressemitteilung 28.2.2013

Lübecker Nachbarschaftspreis 2013

 

Alle Informationen rund um den Nachbarschaftspreis inkl. der Laudatio für die Preisträger finden Sie hier: Lübecker Nachbarschaftspreis

Pressemitteilung zur Verleihung Lübecker Nachbarschaftspreis: Download

 

Die Gewinner stellen ihre Projekte im Video vor:

1. SeniorenComputerClub, Berlin Fischerinsel: Link zu Youtube

2. "Grün für alle", Lübeck: Link zu Youtube

3. "Recourceful Cities", Berlin: Link zu Youtube

 

Stimmungsvolles Ambiente zur Verleihung im Audienzsaal des Lübecker Rathauses. Sozialministerin Alheit spricht das Grußwort.

 

Stimmungsvolles Ambiente zur Verleihung im Audienzsaal des Lübecker Rathauses. Sozialministerin Alheit spricht das Grußwort.

(Bildquelle: Christoph Belgraver / ePunkt)

 

 

Pressemitteilung 17.09.2012

 

ePunkt schreibt Preis für soziales Engagement in der Nachbarschaft aus

 

2013 wird ePunkt- das Lübecker Bürgerkraftwerk erstmals einen mit 5000 € dotierten „Lübecker Nachbarschaftspreis“ ausschreiben. Mit dem Preis soll nachbarschaftliches Engagement als Grundbaustein sozialen Zusammenlebens gefördert und öffentlich wahrnehmbar gemacht werden. Angesprochen sind Projekte oder Forschungsvorhaben, die für eine Stadt wie Lübeck beispielhaft und richtungsweisend sein könnten.

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2013. Der Preis selbst wird im März 2013 bei einem Empfang der Stadtpräsidentin im Audienzsaal des Rathauses übergeben.

 

Möglich wurde dieser hochdotierte Preis durch einen anonymen Lübecker Bürger, der dem Lübecker Bürgerkraftwerk Mittel für die Ausschreibung zur Verfügung stellt. Sie sind zweckgebunden. Der Preis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben werden.

 

Das Thema Nachbarschaft ist in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit, aber auch der Sozialwissenschaft gerückt. Besonders in den Großstädten hat sich in den letzten 10 Jahren eine breite Kultur entwickelt, die der urbanen Vereinzelung entgegenwirken will. Dabei werden neue Formen nachbarschaftlichen Miteinanders ausprobiert, um aus der ungewollten nachbarschaftlichen Nähe eine gewollte Nähe zu entwickeln, die nicht nur die Lebensqualität erhöht, sondern auch Kosten spart und gegenseitige Absicherung bietet.

 

Für die Jury konnten Prof. Hans Bertram (Hochschullehrer im Bereich Mikrosoziologie, Berlin), Birgit Reichel (Leiterin der Nachbarschaftsbüros, Lübeck), Dr. Josef Bura (Sozialwissenschaftler, Hamburg) und Theresia Brechmann (Mitbegründerin des Bielefelder Modells, Kellinghusen) gewonnen werden. Für die Koordination ist Sigrid Fischer verantwortlich. Den Vorsitz der Jury wird Dr. Peter Delius (1. Vorsitzender von ePunkt) übernehmen.

 

Nach Meinung von Dr. Peter Deliu, 1. Vorsitzender ePunkt, sollen mit der deutschlandweiten Ausschreibung des Preises nicht nur kreative Ideen nach Lübeck geholt sondern auch das Profil Lübecks als soziale Stadt gefestigt werden.

 

Der Verein ist für diesen Preis gut vorbereitet: Schon seit der Gründung 2009 ist die Förderung nachbarschaftlichen Engagements neben Projekten im Bildungssektor und im psychosozialen Bereich ein zentrales Thema.

 

 

Pressemitteilung 28.08.2012

 

Zeitspender mit dem „gewissen Etwas“ gesucht!

 

Die Freiwilligenagentur ePunkt sucht Bürgerinnen und Bürger Lübecks, die Lust auf ein Ehrenamt haben und das „gewisse Etwas“ mitbringen. „Das `gewisse Etwas` bezieht sich hierbei auf bestimmte Fähigkeiten und Interessen der Ehrenamtlichen“, so Juleka Schulte-Ostermann, Geschäftsführerin ePunkt. So sucht der ePunkt z.B. aktuell Menschen, die Spaß am Chorsingen mit Kindergartenkindern, Freude an Holzarbeiten mit (Schul-) Kindern haben oder aber einen Hund haben und mit diesem Menschen in z.B. Pflegeeinrichtungen besuchen mögen und ihnen damit den Tagesablauf verschönern. Wer Interesse an einem dieser Ehrenämter hat – oder an einem der anderen ca. 150, in die der ePunkt kostenfrei und trägerunabhängig vermittelt – der kann einfach unter Tel.: 0451-3050405 einen Vermittlungstermin im ePunkt vereinbaren. „Wir finden garantiert das passende Ehrenamt“, so Simone Hamann, Beraterin in der Freiwilligenagentur ePunkt.

 

 

Pressemitteilung 31.07.2012

 

Kooperationsprojekt Freiwilligenagentur ePunkt, Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft Lübeck:

 

Akzente im Ruhestand - Handwerker ins Ehrenamt

 

Der ePunkt – das Lübecker Bürgerkraftwerk e.V. mit seiner Freiwilligenagentur ruft in Kooperation mit der Handwerkskammer und der Kreishandwerkerschaft Lübeck selbstständige Handwerker zum Rentenbeginn auf, sich in (zusätzliches) bürgerschaftliches Engagement vermitteln zu lassen.

 

„Das Arbeitsleben von Selbstständigen ist stärker als bei anderen von einer autonomen Lebensorganisation und stetiger Aktivität geprägt“, so Michael Starbusch, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Lübeck. Dies gilt insbesondere auch für Selbstständige aus dem handwerklichen Bereich. Denn neben der Arbeit im eigenen Betrieb setzen sie sich in einem großen Maß ehrenamtlich für den eigenen Berufsstand ein. „Ohne unsere den Einsatz vieler tausend ehrenamtlicher Handwerker würde weder die Handwerksorganisationen noch das Prüfungswesen funktionieren“, berichtet Christian Maack, Geschäftsführer der HWK Lübeck. Mit ihrem umfassenden haupt- und ehrenamtlichen Einsatz zeigen die selbstständigen Handwerker, wie vielfältig ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen sind. Dieses Potential möchte die Freiwilligenagentur ePunkt in Kooperation mit der Handwerkskammer und der Kreishandwerkerschaft Lübeck mit dem Projekt: „Akzente im Ruhestand – Handwerker ins Ehrenamt“ auch nach Rentenantritt erhalten und noch weiter in die Gesellschaft hineintragen, um gesellschaftliche Integration, Kontakt unter den Generationen und ein lebenslanges Lernen zu erhalten bzw. zu fördern. „Wir möchten alle selbstständigen Handwerker dafür begeistern, sich in ein neues oder ein weiteres Ehrenamt mit oder ohne handwerklichem Bezug durch den ePunkt vermitteln zu lassen – einfach bei uns anrufen und dann finden wir das passende Ehrenamt“, so Juleka Schulte-Ostermann, Geschäftsführerin ePunkt. Kontaktaufnahme ePunkt Tel.: 0451-30 50 40 5.

 

Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen.

 

 

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Foto: Peer Hellerling

Von links nach rechts:

C. Maack, Geschäftsführer Recht/Berufsbildung der HWK Lübeck,

J. Schulte-Ostermann, Geschäftsführerin ePunkt,

K. Reuter, Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Lübeck

 

 

 

Pressemitteilung 06.06.2012

 

Krisen sind Chancen - Ehrenamtliches Engagement als Neuanfang

 

Ein neues Projekt von ePunkt, mit dem Menschen in psychischen Krisen in ehrenamtliches Engagement vermittelt werden, wird mit jeweils 2000 Euro von den drei größten psychiatrischen Einrichtungen der Region Lübeck (das Zentrum für integrative Psychiatrie am UKSH Lübeck, die AMEOS-Kliniken und die Brücke Lübeck gGmbH) unterstützt.

 

Mit dem Projekt soll eine Perspektive für Menschen geschaffen werden, die nach einer psychischen Krankheit in einem ganz alltäglichen Umfeld wieder einsteigen wollen. „Was nützt die beste Therapie und die besten Medikamente, wenn es nicht ein neues Feld gibt, in dem man die gewonnenen Erkenntnisse ausprobieren kann?“, sagt Dr. Peter Delius, Vorsitzender des Lübecker Bürgerkraftwerks und selbst Psychiater. Martina Kurrek wurde über das Porjekt in ein Ehrenamt im Weltladen Lübeck vermittelt. Sie hat durch die regelmäßige Tätigkeit im Weltladen soziale Kontakte und Halt gefunden. „Hier bin ich jetzt ganz normal Martina, eben eine von denen, die mit anpacken“, sagt sie. Es fiel ihr deshalb nicht schwer, sich für den Projekt-Flyer zur Verfügung zu stellen.   Inzwischen haben schon viele Menschen auf diesem Weg ein Ehrenamt schätzen gelernt. „Die Nachfrage ist groß.“, sagt der Sozialarbeiter Dirk Thiem, der das Projekt im ePunkt betreut.

Durch die Unterstützung der drei großen psychiatrischen Einrichtungen und die Fördermitgliedschaften einiger niedergelassenen PsychotherapeutInnen und Psychiater besteht eine gute Chance „Krisen sind Chancen“ auch über die öffentlich geförderte Projektphase hinaus in Lübeck zu etablieren.

 

Siehe auch: www.epunkt-luebeck.de/index.php/reling

 

 

 

Lübeck, 01.04.2012

 

Bürgerengagement fällt nicht vom Himmel.

Was hält die Gesellschaft zusammen?

 

Dass soziales, bürgerschaftliches Engagement nicht vom Himmel fällt, sondern erodiert und versickert, wenn es nicht gehegt und gefördert wird, war Gegenstand der ersten Veranstaltungsreihe (2010/11) von ePunkt – das Lübecker Bürgerkraftwerk e.V.. In einer zweiten Reihe (2011/12) sollte es um Bereiche gehen, in denen Engagement besonders wichtig ist, Bereiche, in denen es aber hakt. Die Steuerungsgruppe der Vortragsreihe kam zu dem Ergebnis, dass dies besonders zuträfe auf die Bereiche

 

1. Sport (Strukturwandel, Mangel an Nachwuchs)

2. Unternehmen (Aussterben der prosozialen Arbeiterkultur? Reduzierung von sozialem Engagement im Unternehmen zum Imagefaktor?)

3. Nachbarschaft (Vertrauenskrise durch Zunahme der Fluktuation im Quartier) und

4. Nachschulisches Engagement (Wegfall des Zivildienstes etc.)

 

 

 

 

 

 





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